Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

AKTUELLES

Schulterblick Bildungsmonitor

Das Bildungssystem in Sachsen steht in der Zwischenbilanz des INSM-Bildungsmonitors 2022 weiterhin auf Platz 1. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand verschiedener Indikatoren, inwieweit ein Bundesland Bildungsarmut reduziert, zur Fachkräftesicherung beiträgt und Wachstum fördert.

Inhaltlich wird in der Zwischenbilanz unter anderem auf die Disruptionen der Wirtschaft und die Trends Demografie, Dekarbonisierung, Digitalisierung und De-Globalisierung eingegangen. Es werden die prioritären politischen Handlungsfelder aus Unternehmenssicht aufgemacht sowie der Bedarf an MINT-Kräften.

Darüber Hinaus werden im Sonderkapitel Digitalisierung Aussagen über die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung und in diesem Zusammenhang über die steigende Nachfrage nach IT-Kräften, die Beschäftigungsentwicklung in IT-Berufen und die Anzahl an IT-Absolventen getroffen. In einem weiteren Unterkapitel geht die Vergleichsstudie des IW auf den Ausbau der Digitalisierung im Bildungssystem ein. Inhaltliche Schwerpunkte sind hier unter anderem die IT-Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern, die Ausstattung der Schulen mit Informations- und Kommunikationstechnologien und die Anpassung der Unterrichtskonzepte und Qualifikation des Lehrpersonals.

Zum Schluss gibt das IW Handlungsempfehlungen, um den durch die Corona-Krise verdeutlichten großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung an den Schulen zu bewältigen.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie finden Sie im „INSM-Bildungsmonitor 2022 –Bildungschancen und Digitalisierung“ und im „Sonderkapitel Digitalisierung“.

Sozialwahlen 2023: Aufruf zur Benennung von Kandidatinnen und Kandidaten

Die nächsten Sozialversicherungswahlen finden am 31.05.2023 statt. Was derzeit noch weit voraus anmutet, wird rasch aktuell, denn bis zum 17.11.2022 sind die Vorschlagslisten bei den Sozialversicherungsträgern einzureichen. Benennungen nach Fristablauf sind nicht möglich. So müssen wir gemeinsam die nächsten Monate nutzen und um Kandidaturen in der Unternehmerschaft werben, ein Amt in der Selbstverwaltung für die Arbeitgeberseite zu übernehmen. Konkret sind Vorschlagslisten für folgende Selbstverwaltungsgremien abzustimmen (Amtsperiode 01.06.2023 – 31.05.2029):

Verwaltungsrat der AOK PLUS,Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland,Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland.

Auskunft über die jeweiligen Gremien gibt Ihnen dieses Informationsblatt. Nähere Informationenzu den erforderlichen Wählbarkeitsvoraussetzungen können Sie dem Merkblatt entnehmen.

Mit Blick auf die erforderlichen Geschlechterquoten (mindestens 40 Prozent weiblich, mindestens 40 Prozent männlich) würden wir uns insbesondere über Bewerbungen von Unter­nehmens­vertreterinnen freuen. Gern stehen Ihnen bei uns in der Geschäftsstelle für Rückfragen Ute Labisch, Tel. 0351 25593-14, ute.labisch@hsw-mail.de zur Verfügung. Wir bitten um Meldung aller Kandidaturen für die o. g. Gremien bis zum 31.08.2022 per Mail.

Energiepreispauschale: BMF veröffentlicht FAQ

Die Auszahlung der mit dem Steuerentlastungsgesetz 2022 vom 23.05.2022 beschlossenen Energiepreispauschale wirft zahlreiche Anwendungsfragen auf – insbesondere zur Auszahlung durch die Arbeitgeber. Hierzu hat nun das Bundesministerium der Finanzen einen Katalog mit Fragen und Antworten veröffentlicht. Die FAQ „Energiepreispauschale (EPP)“ können Sie direkt beim Bundesfinanzministerium abrufen.

Prof. Dr. Karl-Heinz Binus mit dem VSW-Ehrenpreis ausgezeichnet – sein Eintreten für solide und generationengerechte Finanzen ohne neue Schulden bleibt Zukunftsaufgabe

Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW) hat heute in Radebeul Prof. Dr. Karl-Heinz Binus, langjähriger Präsident des Sächsischen Rechnungshofes, mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet und würdigt damit sein langjähriges erfolgreiches Wirken und seine Verdienste um die sächsische Wirtschaft und den Freistaat Sachsen.

Versorgungssicherheit ist aktuell die wichtigste Aufgabe

Der sächsische Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner erklärte zur aktuellen Energie-Situation:

„Die Versorgungssicherheit ist aktuell die wichtigste Aufgabe. Sachsens Wirtschaft ist davon genauso betroffen wie andere Bereiche unserer Gesellschaft. Schritt Eins ist die ehrliche Bestandsaufnahme, ohne Scheuklappen, ideologische oder kommerzielle Einzelinteressen.

„Der vorgezogene Kohleausstieg 2030 schnürt den Kohlekompromiss auf. Das birgt Gefahren. Er birgt jedoch auch die Chance, die Konstruktionsmängel des Strukturstärkungsgesetzes endlich zu beheben.“

Gestern haben SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP den Entwurf ihres Koalitionsvertrages in Berlin vorgestellt. Darin erklären die drei Parteien, den Ausstieg aus der Kohleverstromung auf das Jahr 2030 vorzuziehen. Durch diese Vereinbarung wird der im Jahr 2020 erzielte „Kohlekompromiss“ in Frage gestellt.

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WIRTSCHAFTSGESPRÄCH MIT FRIEDRICH MERZ AM 27.08.2019

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