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Autor: Lennart Rademacher

Konjunktur-Update: Stillstand statt Aufschwung – Sachsens Wirtschaft zahlt den Preis falscher Rahmenbedingungen

Der aktuelle Konjunkturreport des Instituts für Mittelstands- und Regionalentwicklung (imreg) für Sachsen zeigt das ganze Ausmaß der aktuellen Wirtschaftskrise: Infolge der schlechten Rahmenbedingungen herrscht in Deutschland seit sechs Jahren wirtschaftlicher Stillstand, während alle anderen bedeutenden Volkswirtschaften in dieser Zeit kräftig gewachsen sind.

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Konjunktur-Update: Strukturelle Krise belastet Sachsens Wirtschaft

Die sächsische Wirtschaft steht unter Druck. Nach Auswertung der aktuellen Konjunkturdaten der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft legt die Konjunktur – belastet durch die bundesweite Krise und den Druck auf das Produzierende Gewerbe – per Saldo seit sechs Jahren nicht mehr zu. Dadurch haben viele andere große Volkswirtschaften Deutschland – hinsichtlich ihres Konjunkturaufschwungs – inzwischen teils deutlich hinter sich gelassen.

Anders als früher lässt sich das schwache Inlandsgeschäft nicht vom Außenhandel auffangen. Vor allem die Exporte nach China – Sachsens wichtigstes Exportland – sind deutlich eingebrochen.Infolge der schlechten Wirtschaftslage und trotz der demografischen Probleme steigt die Arbeitslosigkeit bundesweit an. Neue Stellen werden fast nur noch in den von der öffentlichen Hand dominierten Branchen geschaffen, während in wertschöpfungsintensiven Bereichen wie der Industrie Arbeitsplätze verloren gehen.

Auch für das Jahr 2026 wird nur ein schwaches Wachstum von 1 bis 1,5 % erwartet. Die aktuelle Krise ist nicht konjunktureller, sondern struktureller Natur; mit einer raschen Belebung ist daher nicht zu rechnen.

Die vollständige Präsentation können Sie unter folgendem Link einsehen.

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