Presse

Service für Journalisten

Gern unterstützen wir Sie gemeinsam mit unseren Experten bei allen journalistischen Fragen rund um die vielfältige sächsische Wirtschaft und wollen Sie umfassend, schnell und aktuell informieren. Gleichzeitig geht es uns aber auch darum, den Positionen der sächsischen Wirtschaft in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen.

Wir freuen uns, Sie bei Ihrer Arbeit zu begleiten!

Pressekontakt

Carsten Büttner
Tel. 0351 25593-25
Fax 0351 25593-78
carsten.buettner@hsw-mail.de

PRESSEMITTEILUNGEN

Ein Erfolg für Sachsen – Großforschungszentren als Partner für die Wirtschaft im Freistaat

Zur heute veröffentlichten Entscheidung für zwei neue Großforschungsforschungszentren in Sachsen erklärt der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Diese Entscheidung ist eine sehr gute Nachricht und eine große Chance für Sachsen und ganz Deutschland. Wir stehen vor großen globalen Herausforderungen, für deren Bewältigung umfassende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben zu lösen sind. Die Entscheidungen für die Lausitz und das Mitteldeutsche Revier freuen mich sehr, da sie die beiden Regionen mit zukunftsträchtigen Themen noch bekannter machen. Neben der Grundlagenarbeit erwarten wir auch eine enge Zusammenarbeit mit der hiesigen Wirtschaft, damit die jetzt eingesetzten Steuermittel möglichst bald über neue Produkte und Dienstleistungen zu neuer Wirtschaftskraft und Einkommen führen.

Ich bin mir mit Ministerpräsident Michael Kretschmer einig, dass wir an diesem Tag zweier großer Standortentscheidungen nicht vergessen dürfen, dass wir bei aller Freude hierüber unsere akuten, ganz irdischen Probleme – wie die Energiekrise – entschlossen und ideologiefrei anpacken müssen, um die Existenz tausender – vor allem mittelständischer Unternehmen – zu schützen. Wir erwarten dazu von der Bundesregierung und der Europäischen Kommission in den nächsten Tagen endlich Lösungen, die nicht in einer Vielzahl von kleineren Fördertöpfen, sondern mit einem großen Wurf dafür sorgen, dass die Grundlagen unseres Gemeinwesens und unseres Wohlstandes nicht schwer beschädigt werden.“

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Auch eine Pauschale muss erst einmal beim Kunden verdient sein – das „Entlastungspaket“ der Bundesregierung ist an entscheidender Stelle unvollständig

Zu Anfragen nach der geplanten Möglichkeit, bis 3.000 EUR steuer- und beitragsfrei an Mitarbeiter auszahlen zu dürfen, erklärt der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Das Maßnahmen-Paket III der Bundesregierung enthält über 20 Vorschläge, oftmals sehr kleinteilige, aber auch ein paar große ‚Brocken‘. Dazu gehört die angekündigte Regelung, bis zu 3.000 Euro steuer- und abgabenfrei an die Mitarbeiter auszuzahlen zu können. Schon die Höhe zeigt, dass die Politik selbst von einem massiven Problem vor allem bei den Energiepreisen ausgeht. Nun will sie einen gesetzlichen Rahmen schaffen, den Unternehmen nutzen können.“

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Gemeinsame Pressemitteilung: Bewältigung der aktuellen Energiemarktkrise – 10 Vorschläge der mitteldeutschen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände

Die aktuelle Situation ist unter anderem Ergebnis der deutschen Energiepolitik der letzten Jahrzehnte, die von allen demokratischen Parteien mitgetragen wurde. Mit den schnell ansteigenden Energiekosten sehen sich Unternehmen aller Branchen und Größe einer existenzgefährdenden Situation ausgesetzt. Wir haben mittlerweile nicht nur eine Gasmangellage, sondern eine Energiemarktkrise, getrieben vor allem auch durch explodierende Strompreise. Die mitteldeutschen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände fordern rasche, wirkungsvolle Entscheidungen der Politik.

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Sachsen 2022 erneut Spitzenreiter beim INSM-Bildungsmonitor – ein Erfolg und viele Aufgaben

Zum heute vorgestellten INSM-Bildungsmonitor 2022 erklärt der sächsische Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Es ist erfreulich, dass Sachsen seine Spitzenposition erneut verteidigen konnte, auch wenn der Vorsprung schmilzt. Wir kennen das in den Unternehmen gut: Die Wettbewerber holen auf! Insbesondere die Ergebnisse im MINT-Bereich müssen weiter Ansporn sein, sich am internationalen Niveau zu orientieren. Die Staatsregierung darf deshalb in ihren Bemühungen, das sächsische Schulsystem fit für die Zukunft zu machen, nicht nachlassen. Die Studie verweist auch auf Schwachstellen, die angegangen werden müssen.“

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Gasumlage hilft den Versorgern – wer hilft den Verbrauchern? Es braucht eine Preiskontrolle bei den Energiepreisen

Zur Bekanntgabe der Gasumlage erklärt der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Immer deutlicher wird, dass die Energiepreise für Bürger und Unternehmen zunehmend bedrohlichere Ausmaße annehmen. Nun kommt noch eine staatlich veranlasste Abgabe dazu, um die Energieversorger zu retten, damit diese ihre Lieferverpflichtungen einhalten können. Es muss wohl – angesichts der massiven Verwerfungen im Zuge des Krieges und der folgenden Sanktionen – so sein, aber ich frage mich: Wer rettet den Mittelstand, wer sichert die industrielle Wertschöpfung in unserem Land und die Millionen von Arbeitsplätzen?“

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Gemeinsamer Offener Brief: Notfallplan Energieversorgung der Wirtschaft – eingeleitete Programme zur Kostendämpfung greifen zu kurz

Am 29.07.2022 wandten sich die Industrie und Handelskammer (IHK) Chemnitz sowie die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. (VSW) in einem gemeinsamen offenen Brief an die Landes- und Bundespolitik. Darin werden die dramatische Situation zahlreicher sächsischer Unternehmen durch die explosionsartig gestiegenen Energiekosten und die Unsicherheiten bei der Gasversorgung dargelegt. Bisherige staatliche Maßnahmen zur Kostendämpfung, Verbesserung der Versorgungssicherheit und zur unbürokratischen Genehmigung von Gaseinsparmaßnahmen sind nach Ansicht von IHK und VSW unzureichend.

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Versorgungssicherheit ist aktuell die wichtigste Aufgabe

Der sächsische Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner erklärte zur aktuellen Energie-Situation:

„Die Versorgungssicherheit ist aktuell die wichtigste Aufgabe. Sachsens Wirtschaft ist davon genauso betroffen wie andere Bereiche unserer Gesellschaft. Schritt Eins ist die ehrliche Bestandsaufnahme, ohne Scheuklappen, ideologische oder kommerzielle Einzelinteressen.

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PRESSEMITTEILUNGEN

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WIRTSCHAFTSGESPRÄCH MIT FRIEDRICH MERZ AM 27.08.2019

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