Mitglieder

Der tariffreie Allgemeinen Arbeitgeberverband Sachsen e. V. (AGS) vertritt die Interessen der Unternehmen der M+E-Industrie im Freistaat, die ihre Arbeitsbedingungen ohne einen Flächentarifvertrag regeln möchten. Er unterstützt und vertritt seine Mitgliedsunternehmen in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen.

Um die Rahmenbedingungen für seine Mitglieder ständig zu verbessern, engagiert sich der Verband mit dem tarifschließenden Verband der Sächsischen Metall- und Elektroindustrie e. V. (VSME) unter dem gemeinsamen Dach SACHSENMETALL für die bildungs- und wirtschaftspolitischen Belange der Branche und ihrer Firmen.

Das Angebot von SACHSENMETALL steht allen AGS-Mitgliedern jederzeit offen. Dazu gehören Weiterbildungsveranstaltungen, regelmäßige Fachinformationen und Service rund um alle relevanten Themen der betrieblichen Praxis, von Arbeitsrecht bis Unternehmensfinanzierung.

www.sachsenmetall.org

Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Sachsen e.V. (ASWS) ist die Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Behörden, wenn es um Fragen der Sicherheit geht. Darüber hinaus ist der Verband eine Netzwerkplattform für Unternehmen, für die um ihre Sicherheitsanliegen bemühten Institutionen, sowie für Spezialisten mit entsprechender Expertise.

Die ASWS gestaltet, koordiniert, unterstützt, berät, sensibilisiert, vermittelt und informiert. Die erbrachten Leistungen umfassen insbesondere:

  • Vertretung der Sicherheitsinteressen der Unternehmen im Freistaat Sachsen
  • Bereitstellung von Kommunikationsplattformen und Netzwerken
  • Koordinierung und Fokussierung der Facharbeit unserer Verbandsmitglieder
  • Sensibilisierung und Vermittlung sicherheitsspezifischer Themen
  • Sicherheitsberatung
  • Bereitstellung aktueller Sicherheitsinformationen

www.aswsax.de

Der AGV führt alle Verhandlungen mit den Gewerkschaften (ver.di, DHV und DBV) und trifft mit diesen Gesamtvereinbarungen. Er informiert die Mitglieder in allen sozialpolitischen Angelegenheiten und macht ihre Interessen gegenüber Staat, Verbänden und Öffentlichkeit geltend. Ferner nimmt der AGV zu Fragen der Gesetzgebung des Arbeits- und Sozialrechts Stellung. Außerdem benennt der AGV Vertreter der Versicherungswirtschaft für die Arbeits- und Sozialgerichte sowie für die Selbstverwaltung der Sozialversicherung und unterstützt die Mitglieder in ihrer personalpolitischen Tätigkeit und Zielsetzung als Arbeitgeber.

www.agv-vers.de

Der Arbeitgeberverband für Land- und Forstwirtschaft e. V. ist ein Zusammenschluss land- und forstwirtschaftlicher Unternehmer, die ständig oder zeitweise fremde Arbeitskräfte beschäftigen. Juristisch sind wir ein Verein und haben unseren Sitz in Dresden. Grundlage unserer Arbeit sind Koalitionsfreiheit und die Tarifautonomie. Unsere Aufgaben sind:

  • Die Wahrnehmung der arbeits- und sozialrechtlichen Belange der Inhaber der land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberbetriebe.
  • Die Vorbereitung und der Abschluss von Tarifverträgen mit den Vereinigungen der Arbeitnehmer.
  • Die Gewährung von Rat und Unterstützung in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen, einschließlich der Vertretung der Mitglieder in Arbeits- und Sozialgerichtsverfahren.

Der Verein ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet.

Die Chemieverbände Nordost vertreten die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von über 300 Mitgliedsunternehmen. Sie kommen aus der chemischen Industrie und weiteren verwandten Industriezweigen wie der Mineralölindustrie, der Kunststoff verarbeitenden Industrie und chemienahen Dienstleistungen.

Die Chemieverbände Nordost sind zuständig für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

www.nordostchemie.de

Der Verband ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Wohlfahrtsverbänden und -gesellschaften aus Sachsen. Der Verband hat den Zweck, die gemeinsamen Arbeitgeberinteressen seiner Mitglieder auf tarif-, arbeits- und sozialversicherungsrechtlichem Gebiet, insbesondere durch Abschluss von Tarifverträgen, zu vertreten. Er berät und unterstützt seine Mitglieder in allen damit zusammenhängenden Fragen und vermittelt den Erfahrungsaustausch auf diesem Gebiet.

Der Arbeitgeberverband ist offen für Mitgliedschaften mit und ohne Tarifbindung und ist somit flexibel auf die Interessen der Mitglieder zugeschnitten. Der Verband ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Wohlfahrtsverbänden und -gesellschaften aus Sachsen.

Mitgliedsverbände können durch aktive Mitarbeit in den Verbandsorganen zur Meinungsbildung zum Verband beitragen. Die Geschäftsstelle befindet sich in Dresden. Der Verband steht seinen Mitgliedern beratend und unterstützend zur Seite. Schnelle Erreichbarkeit und kurze Wege sind Grundprinzipien des Verbandes.

www.agv-wohlfahrt.de

Der Bauindustrieverband Ost e. V. ist der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband der bauindustriellen Unternehmen in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Er vertritt die Interessen von 260 Unternehmen mit ca. 20.000 Beschäftigten

Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik und Öffentlichkeit in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus erbringt er Dienstleistungen, die die Arbeit seiner Mitglieder unterstützen. Hierzu gehören u. a. juristische und fachlich-technische Betreuung, hochwertige Bildungsangebote, betriebswirtschaftliche Beratung, sowie statistische Dienste.

Der Verband bildet zugleich über zahlreiche Veranstaltungen den Kern eines Netzwerkes für an der Bauwirtschaft Interessierte.

Darüber hinaus ist der Bauindustrieverband Ost als Arbeitgeberverband die Vertretung der Mitglieder zum Abschluss von Tarifverträgen. Er ist Mitglied des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und fördert in diesem Zusammenhang die gemeinsamen Interessen der Bauindustrie auf Bundesebene und in Europa.

www.bauindustrie-ost.de

Der BDS/DGV ist ein branchenübergreifender Mittelstandsverband von Selbstständigen und Gewerbetreibenden, für die wir politische Lobbyarbeit als Interessenvertretung wahrnehmen.

Wir stehen im ständigen Kontakt mit Regierungsstellen, Politikern aller Fraktionen und Parteien, die wir regelmäßig zu verschiedenen Mittelstandsthemen über unsere Ansichten und Argumente informieren.

www.bds-sachsen.com

Der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) in Düsseldorf ist der Branchenverband der deutschen Gießerei-Industrie. Im Bereich Wirtschaft und Wirtschaftspolitik werden Konjunktur- und Marktfragen kompetent bearbeitet.

Der BDG unterstützt mit seinen Fachreferaten Betriebswirtschaft, Rohstoffe, Verkehr/Logistik, Volkswirtschaft/Marktanalysen, Umwelt-/Energiepolitik und mit seiner Rechtsabteilung die BDG-Mitgliedsunternehmen. Der BDG ist als Vertreter von Brancheninteressen gegenüber Politik und Verwaltung in Brüssel, Berlin und in den Bundesländern aktiv.

Im Bereich Technik ist der BDG Ansprechpartner für Fragen der Forschungsförderung, der Gemeinschaftsforschung, der Universitäts- und Ausbildungspolitik und der Normung. Im Institut für Gießereitechnik (IfG) und dessen Ausbildungsinstitut, der VDG-Akademie, finden die BDG-Mitglieder individuelle Unterstützung.

Der BDG vertritt die Interessen von rund 600 Eisen-, Stahl- und Nichteisen-Metallgießereien. In den Gießereien sind rund 80.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Der BDG arbeitet eng mit dem technisch-wissenschaftlichen Verein Deutscher Gießereifachleute (VDG), der Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM) und der Forschungsvereinigung Gießereitechnik (FVG) zusammen.

www.bdguss.de

Der BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT vertritt, als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband, die Interessen der Sicherheitswirtschaft gegenüber Politik und Behörden sowie Wissenschaft und Wirtschaft. Die Sicherheitswirtschaft leistet mit circa 267.000 Mitarbeitern einen unverzichtbaren Beitrag für die Innere Sicherheit Deutschlands. Der Umsatz betrug, nach ersten Schätzungen, in 2019 ca. 9,25 Milliarden Euro.

Zu den BDSW-Mitgliedern zählen Unternehmen aus allen Bereichen der Sicherheitswirtschaft. Im Schwerpunkt liegen ihre Kerngeschäfte und -kompetenzen im Bereich Sicherheitsdienstleistungen. Die meisten der derzeit knapp 1.000 BDSW-Mitgliedsunternehmen sind Sicherheitsdienstleister und erwirtschafteten einen Marktanteil von ca. 70 Prozent der oben genannten Umsatzgröße. Die Mitgliedsunternehmen bieten vor allem hochwertige Dienstleistungen an wie Schutz von Kernkraftwerken, von militärischen Liegenschaften und Industrieanlagen sowie Geld- und Wertdienste. Zahlreiche weitere Mitgliedsunternehmen stammen aus dem Bereich der Sicherheitstechnik und der Sicherheitsberatung.

18 Mitglieder sind vom BDSW zertifizierte Sicherheitsfachschulen

In der Sicherheitswirtschaft werden zurzeit rund 4.000 Auszubildende im 2002 geschaffenen Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit und im seit 2008 angebotenen Beruf Servicekraft für Schutz und Sicherheit ausgebildet. Fast 65 Prozent der Fachkräfte und rund 40 Prozent der Servicekräfte erlernen diese Berufe bei BDSW-Mitgliedsunternehmen. Seit 2002 haben 12.000 junge Menschen einen der beiden Ausbildungsberufe erfolgreich abgeschlossen.

Die gesamte Sicherheitsbranche, bestehend aus mechanischer und elektronischer Sicherheitstechnik sowie den Sicherheitsdienstleistungen, erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von über 18 Milliarden Euro. Davon entfallen über 48 Prozent auf die Sicherheitsdienstleistungen.

Der BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT ist eine politisch und weltanschaulich neutrale Organisation. Er bekennt sich ausdrücklich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zur Werteordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Der BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT steht für Toleranz und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, gleich welcher Herkunft, Religion und Nationalität. Der Verband und seine Mitgliedsunternehmen lehnen ausdrücklich jede Form von politischem Extremismus ab und distanzieren sich von jeglicher Art von Diskriminierung.

www.bdws.de

Der Hotel- und Gaststättenverband ist die Berufsorganisation des Gastgewerbes in Sachsen und vertritt die Interessen der verschiedenen Betriebstypen in Gastronomie sowie Hotellerie. Hinter dem Verband steht eine wachsende Dienstleistungsbranche mit mehr als 2.100 Mitgliedsunternehmen in Sachsen.

Der DEHOGA Sachsen ist einer von 17 Landesverbänden im DEHOGA Bundesverband und gliedert sich regional in vier Regionalverbände. Mit den dazugehörigen Geschäftsstellen stehen den Mitgliedern fundierte Ansprechpartner vor Ort und in allen Regionen Sachsens zur Verfügung.

www.dehoga-sachsen.de

Der Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein e. V. (DEBRIV) ist als Bundesverband Braunkohle ein Branchenfachverband, in dem alle Unternehmen Mitglied sind, die Braunkohle gewinnen, verarbeiten oder sich mit der Braunkohlensanierung in den neuen Ländern befassen. Darüber hinaus gibt es viele Mitglieder, die als Zulieferer oder Unternehmerfirmen in der Braunkohlenindustrie tätig sind.

Der DEBRIV hat die Aufgabe, Belange der Braunkohlenindustrie zu artikulieren. Über die Vereinigung Rohstoffe Bergbau e. V. (VRB), ist der DEBRIV mittelbares Mitglied des BDI. Die Arbeit umfasst Themenbereiche wie die Wirtschafts- und Energiepolitik, die Berg- und Rohstoffwirtschaft, die Umweltpolitik, die Rechtsetzung durch die EU und den Bund, hier insbesondere Bergrecht, Umweltrecht, Steuerrecht, sowie die der Länder. Große Bedeutung für die Industrie hat die Fortentwicklung des sogenannten sekundären Rechts, wo über technische Regeln, Richtlinien und Normen die Anforderungen an den Arbeits- und Umweltschutz konkretisiert werden.

Seit der Gründung vor über 130 Jahrenin Halle/Saale[nbsp]hat der DEBRIV als Verband von produktionsorientierten Unternehmen immer mit großem Gewicht daran gearbeitet, die technischwissenschaftliche Entwicklung der Braunkohlenindustrie voranzubringen. Für die Meinungsbildung über neue technische Fragen, den Erfahrungsaustausch zwischen den Betriebspraktikern aus den Revieren sowie als Grundlage für das gemeinsame Auftreten bei der Vertretung gemeinsamer Belange trägt der Verband ein umfangreiches Ausschusswesen.

Annähernd 20 ständige Ausschüsse und Arbeitskreise auf ad-hoc-Basis sind das Forum, in dem mehrere hundert Mitarbeiter aus allen Mitgliedsgesellschaften aktiv mitwirken. Traditionell betreibt die Braunkohlenindustrie Gemeinschaftsforschung.

www.braunkohle.de

Mit der Gründung im April 1990 entstand der Fachverband Beton-und Fertigteilwerke Sachsen e.V. mit Sitz in Heidenau. Im Ergebnis einer Fusion der Fachverbände Sachsen und Thüringen vertritt der heutige Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Sachsen/Thüringen e. V. seit 01. Januar 1999 die Mitglieder beider Bundesländer.

Der Fachverband betreut[nbsp]Mitgliedsunternehmen auf den Gebieten Wirtschaft, Recht, Tarif- und Sozialpolitik, Technik und bietet seinen Mitgliedern mit zahlreichen Dienstleistungen in Kooperation ein großes Angebot.

Mit der direkten und mittelbaren Mitgliedschaft in Spitzenverbänden verfügt der FBF über umfangreiche Informationen zu komplexen Themen.

www.fbf-dresden.de

Der Fachverband vertritt die Interessen der Elektrohandwerksbetriebe in Sachsen und Thüringen mit den Gewerken:

  • Elektrotechnik
  • Informationstechnik und
  • Elektromaschinenbau

Ziel des Fachverbandes ist es, die Arbeit der 30 Elektro-Innungen zu unterstützen. Dabei werden für alle Fachbetriebe umfangreiche Leistungen angeboten. Interessenvertretung und Dienstleistungsangebote, wie die Beratung auf unterschiedlichen Gebieten, Tarifverhandlungen unter Beachtung der Konjunkturentwicklung und die Bereitstellung branchenspezifischer Informationen sowie das Vorhalten verschiedener Rahmenverträge gehören zum Service für den Innungsfachbetrieb.

Die Interessenvertretung erfolgt von der regionalen bis zur Bundesebene durch verschiedene Gremien. Dabei werden die Innungsmitglieder durch aktive Mitarbeit in einer Vielzahl von Gremien in den Handwerksorganisationen bis hin zur Bundesorganisation und Arbeitgeberverbänden vertreten.

Intensive Zusammenarbeit erfolgt mit den Marktpartnern, wie den Netzbetreibern speziell im Landes- und Bundesinstallateurausschuss, der Elektroindustrie und dem Elektrogroßhandel. Die Mitarbeit und Mitsprache in Fachgremien verschiedener Organisationen bringt entscheidenden Informationsvorteil.

www.elektro-sachsen-thueringen.de

Der Fachverband Sanitär Heizung Klima Sachsen ist der Landesinnungsverband des sächsischen SHK-Handwerks. Er ist die Berufsorganisation für die

  • Installateur- und Heizungsbauer,
  • Klempner (Blechner, Flaschner, Spengler),
  • Behälter- und Apparatebauer und
  • Ofen- und Luftheizungsbauer.

Als Berufsverband ist seine Tätigkeit, wie in allen Landesinnungsverbänden in der Bundesrepublik Deutschland, auf die Erfüllung berufsständischer Aufgaben und nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgerichtet.

Der Fachverband Sanitär Heizung Klima Sachsen unterstützt seine angeschlossenen Innungen bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen und satzungsgemäßen Aufgaben.

Für seine Mitglieder ist der Fachverband Sanitär Heizung Klima Sachsen Informations-, Beratungs- und Koordinierungsstelle sowie branchenspezifisches Weiterbildungsorgan. Fachkompetente Beratung und Information zu wichtigen betrieblichen Fragen und Fortbildung in Form von fachspezifischen Seminaren, Lehrgängen und Vortragsveranstaltungen betrachten wir als wesentliche Seiten der Selbst[-]verwaltungs[-]funktion des Fachverbandes gegenüber seinen Mitgliedsbetrieben.

Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband nimmt der Fachverband SHK Sachsen seine Schlüsselfunktion bei der Organisation der SHK-Handwerke wahr.

Er wurde am 10. April 1990 in Leipzig gegründet und hat seinen Sitz in Markkleeberg bei Leipzig. Er ist Mitglied des Zentralverbandes Sanitär-Heizung-Klima in St. Augustin.

Die im Fachverband Sanitär Heizung Klima Sachsen organisierten Innungen vertreten ca. 1.000 Handwerksbetriebe mit ca. 5 – 8.000 Beschäftigten im Freistaat Sachsen.

Wichtige Funktionen des Fachverbandes sehen wir z. Z. vorrangig in folgenden Bereichen:

  • Partner für die Politik und Wirtschaft,
  • Interessenvertretung der Branche,
  • Tarifwesen,
  • Weiterbildung,
  • Informations- und Koordinationsstelle für Mitglieder.

Der Fachverband setzt sich für eine handwerksgerechte Ausgestaltung der Politik im Freistaat Sachsen ein. Er koordiniert die Vorstellungen seiner Mitglieder, formuliert die Standpunkte der SHK-Handwerke und vertritt wirtschafts-, sozial- und gesellschaftspolitische Belange der Handwerksmeister in den entsprechenden Gremien und in der Öffentlichkeit.

www.installateur.net

Die Nr. 1 in Handelsfragen

HANDELSVERBAND SACHSEN – Das ist die vereinte Kraft der Unternehmen des Einzelhandels und der Dienstleistungen im Freistaat. Gemeinsam arbeiten wir für jeden Mitgliedsbetrieb, die Interessen des Handels und der Regionen.

Wir bringen uns aktiv ein. Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen. Wir setzen starke mittelständische Akzente. Mitgliedschaft bei uns basiert auf freiem Willen. Wer dabei ist, profitiert von hoher Kompetenz, individuellem Service und spart bares Geld.

Der Handelsverband Sachsen vertritt engagiert die Interessen unseres Wirtschaftszweigs. Wir sind Berater der öffentlichen Hand in Sachen Handel. Wir informieren die Medien zu aktuellen Themen und sind Ansprechpartner für Presse, Fernseh- und Radiosender sowie Online-Redaktionen. Unsere Service-Palette:

  • Rechtsberatung rund ums Geschäft
  • Prozessvertretung vor Arbeits- und Sozialgerichten
  • Betriebsberatung
  • Rat und Tat für alle Wechselfälle des Geschäftslebens
  • Umwelt- und Energieberatung
  • Info-Veranstaltungen zu interessanten Themen
  • Begegnungsmöglichkeiten – Kollegen treffen, Kontakte knüpfen
  • Aktuelle Informationen auf hohem Niveau:
    • Das handelsjournal kommt jeden Monat ins Geschäft
    • inklusive: Report Handel in Sachsen, berichtet zu Handelsthemen vor Ort
  • Das HVS-E-Mail-Rundschreiben ergänzt das Info-Angebot – blitzschnell!
  • Merkblätter und Kompaktinformationen zu Schwerpunktfragen des Handelsalltags
  • Mehrwert durch geldwerte Vorteile: zum Beispiel
    • Bestpreis-Garantie im Thema Kartenzahlung
    • 20% auf die Tarife der GEMA
    • Sonderkonditionen für Weiterbildungskurse

www.handel-sachsen.de

Der Industrieverband Technische Gebäudeausrüstung Bayern, Sachsen und Thüringen e. V., der mit acht weiteren Landesverbänden im Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V. (BTGA) zusammengeschlossen ist, vertritt die Interessen seiner rund 120 Mitgliedsbetriebe mit ca. 5000 Beschäftigten flächendeckend in den drei Freistaaten Die Förderung der Qualität der von den industriell geprägten Unternehmen der Technischen Gebäudeausrüstung geplanten und erstellten Anlagen gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Verbandes. Als regionale Interessenvertretung verfolgt der ITGA die Ziele und Belange seiner Mitgliedsbetriebe vor Ort.

Dabei findet die Vertretung der Brancheninteressen im Zusammenwirken mit den Verbandsgremien, Arbeitskreisen, örtlichen Ausschüssen und Mitgliedsunternehmen statt. Unterstützt wird sie bei Fragen von überregionaler Bedeutung durch die fachliche Betreuung des BTGA in Abstimmung mit den Bundesverbandsgremien.

Überdies sind sowohl die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (VBW), Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. (VSW) und der Verband der Wirtschaft Thüringens e. V. (VWT) Basis der Interessenvertretung auf regionaler Ebene.

www.itga-suedost.de

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) ist der mitgliederstärkste Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche. Er vertritt die Interessen von rund 3.200 Mitgliedsunternehmen bundesweit. Die iGZ-Mitgliedsunternehmen sind überwiegend klein und mittelständisch aufgestellt.

Der Verband setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltungsberufsgenossenschaft, Verbänden und Gesellschaft ein. Zu seinen Aufgaben gehören auch die Verhandlungen von tariflichen Vereinbarungen für die Mitgliedsunternehmen. Im Jahr 2003 schloss der iGZ den bundesweit ersten Tarifvertrag Zeitarbeit mit der DGB-Tarifgemeinschaft ab.

Der iGZ veranstaltet regelmäßig Kongresse und Podiumsdiskussionen sowie Tagungen in den einzelnen Bundesländern. Außerdem werden zahlreiche Seminare und Workshops zu Branchenthemen angeboten.

Darüber hinaus engagiert sich der iGZ bei der Zukunftsgestaltung der Zeitarbeitsbranche. In Arbeitskreisen und Projektgruppen werden aktuelle Themen bearbeitet und Konzepte erstellt. Initiativen wie ein allgemeinverbindlicher tariflicher Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche, ein iGZ-verbindlicher Ethik-Kodex, ein Verbundausbildungsmodell für externes Personal oder die Entwicklung neuer Gefahrtarife für die Verwaltungsberufsgenossenschaft entstammen den iGZ-Fachforen unter engagierter Mitarbeit der iGZ-Mitgliedsunternehmen.

www.ig-zeitarbeit.de

Die Landesinnung (LI) Orthopädie-Schuhtechnik Sachsen hat die Aufgabe, die Interessen des Orthopädie-Schuhmacherhandwerks in Sachsen zu vertreten.

Weiterhin hält sie Kontakt zu Krankenkassen, Handwerkskammern, Verbänden und Behörden. Die LI sieht sich als Dienstleister für seine Mitglieder und deren Mitgliedsbetriebe. Sie ist Mitglied im Zentralverband für Orthopädie-Schuhtechnik. Das Handwerk beschäftigt sich mit dem Ausgleich von Haltungs-, Form- und Fehlstellungen der unteren Extremitäten.

www.liost-sachsen.de

Das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk gehört mit zu den ältesten von Hand ausgeübten Berufszweigen. Eine Vielzahl von Arbeiten hat sich in der Ausführung nicht geändert. In manchen Bereichen greift der Steinmetz jedoch auf moderne Technik und Hilfsmittel zurück.

Je nach Gestaltungsziel wird sich an überkommenen Formen und Oberflächenbearbeitungen orientiert oder funktional neu entworfen. Beide Wege haben eins gemeinsam: Das in Stein Geschaffene oder Restaurierte soll über eine lange Lebensdauer von der Kunst in Stein künden.

www.stein-liv-sachsen.de

Beratung, Betreuung und Vertretung in sozialpolitischen und in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten:

  • zu Personalfragen, insbesondere zum Arbeits- und Sozialrecht – telefonisch, im Betrieb oder in der Verbandsgeschäftsstelle
  • mittels Formulierungsempfehlungen zu Vertragsmustern, Betriebsvereinbarungstexten, Abmahnungen, Kündigungen u.a.m.
  • bei Anwendung und Auslegung von arbeitsrechtlichen Bestimmungen, betrieblichen Regelungen und tariflichen Vereinbarungen
  • zur betrieblichen Entgeltpolitik:
    • für Mitglieder mit Tarifbindung: Abschluss von Tarifverträgen nach Mandatserteilung
    • für Mitglieder ohne Tarifbindung: branchen- und regionalbezogene Empfehlungen
    • Unterstützung bei Einführung von dynamischen Entgeltsystemen zur Leistungsorientierung und Moderation im betrieblichen Eingruppierungsverfahren
  • Vertretung vor Arbeits- und Landesarbeitsgerichten, in Verhandlungen mit Betriebsräten und Gewerkschaften und in behördlichen Verfahren
  • Information und Erfahrungsaustausch per E-Mail-Rundschreiben und in Personalleitertreffen

Wahrnehmung unternehmerischer Interessen gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit:

  • Abstimmung mit den Vertretern der Staatsministerien, der Ämter und der Behörden zu fachlichen und wirtschaftspolitischen Themen
  • Mitwirkung bei der Ausgestaltung politischer Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft
  • Durchsetzung unternehmerischer Anliegen zur Wirtschaftsförderung
  • Kontakte zu Hörfunk, Presse und Fernsehen
  • Besetzung von Arbeits- und Sozialgerichten sowie Institutionen der Selbstverwaltung mit ehrenamtlichen Arbeitgebervertretern
  • Präsenz im Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (bsw) und gezielte Vermittlung der bsw-Leistungen gegenüber den Mitgliedsunternehmen
  • Nutzung des deutschlandweiten Netzwerkes der Branchen- und Landesarbeitgeberverbände

Koordinierung und Durchführung eines intensiven Erfahrungs- und Gesprächsaustausches:

  • auf Mitgliederversammlungen und im Rahmen des Verbandstages der sächsischen Ernährungswirtschaft – dem SANG-day
  • auf Fachseminaren, Branchenzusammenkünften und innerhalb von Informationsgesprächen zwischen dem SANG und den Sächsischen Staatsministerien

www.sang-online.de

Der Sächsische Baugewerbeverband ist der Zusammenschluß der sächsischen Bauinnungen mit derzeit rund 800 Unternehmen aus den neuen Bundesländern. Er sorgt für eine intensive Interessenvertretung des Baugewerbes gegenüber den Politikern, Ministerien und in der Öffentlichkeit.

Wir unterstützen und beraten in dieser Funktion die Innungen und ihre Mitglieder in allen fachlichen, insbesondere wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Belangen. Wir vertreten das sächsische Baugewerbe auf allen Ebenen der Bundes- und Landespolitik.

www.sbv-sachsen.de

Glück Auf beim Sächsischen Brennstoff- und Mineralölhandelsverband e.V. (SBMV).

Dahinter steht die berufsständige Interessenvertretung dieser Branche in Sachsen. Der Verband besteht hauptsächliche aus mittelständischen Firmen der Branche (95%). Die Mitglieder des Verbandes realisieren rund 70 % des sächsischen Gesamtumsatzes an festen und flüssigen Brennstoffen in Sachsen.

Als Mitglied im Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e. V. (UNITI e. V.) stellt der Sächsische Brennstoff- und Mineralölhandelsverband seinen Mitgliedern das Potential dieser starken bundesweiten Organisation zur Verfügung.

Das besondere Anliegen des SBMV ist es, gerade die kleinen Unternehmen in Ihrer Arbeit zu unterstützen und Angebote zu erarbeiten, die die wirtschaftliche Leistungskraft kleiner Unternehmen verbessern.

Von der politischen Arbeit im Interesse der sächsischen Brennstoff- und Mineralölhändler über regionale Händlerberatungen bis zur individuellen Betreuung bei wichtigen Einzelfragen reicht die Palette der Verbandstätigkeit. Ergänzt wird dies durch konkrete Dienstleistungsangebote an die Mitglieder.

www.sbmv.de

Der Sächsische Landesbauernverband e. V. (SLB) wurde 1991 gegründet. Er ist genauso wie weitere 17 Landesbauernverbände Mitglied im Deutschen Bauernverband (DBV). Die europäischen Interessen der sächsischen Landwirte werden vom DBV über dessen Mitgliedschaft im Europäischen Bauernverband (COPA) in Brüssel und Straßburg vertreten.

Mitglieder des SLB sind die Kreis- und Regionalbauernverbände, in denen Betriebe aller Rechtsformen, Größen und Produktionsrichtungen organisiert sind, sowie landwirtschaftliche Vereine und Verbände im Freistaat Sachsen.

Der Sächsische Landesbauernverband e. V. vertritt die Interessen von rund 4.600 Mitgliedern (davon 1.200 landwirtschaftlichen Mitgliedsbetriebe, 50 korporative Mitglieder, 250 Jagdgenossenschaften und 3.100 Einzelmitglieder).

www.slb-dresden.de

Der Steuerberaterverband Sachsen wurde im Februar 1990 als erster regionaler Berufsverband in der damaligen DDR unter Vorwegnahme der Einführung des Artikels 9 Grundgesetz in Dresden gegründet. Er vereint inzwischen fast 1000 Berufsangehörige der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden, aber auch der rechtsberatenden Berufe. Mitglieder des Verbandes sind die Angehörigen der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe, Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, vereidigte Buchprüfer, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und entsprechende Gesellschaften.

Der Steuerberaterverband Sachsen ist die privatrechtliche Organisation des Berufsstandes im Bereich des Freistaates Sachsen.

Der Verband unterscheidet sich von der öffentlich-rechtlichen Berufskammer mit Pflichtmitgliedschaft durch Freiwilligkeit der Mitgliedschaft. Während die Kammer im Wesentlichen auf die gesetzlich definierten Aufgaben der beruflichen Selbstverwaltung, insbesondere der Berufsaufsicht, festgelegt ist, gehören zu den zentralen Aufgaben des Verbandes die berufspolitische und wirtschaftliche Interessenvertretung ebenso wie die Berufsfortbildung.

Die Mitgliedschaft im Steuerberaterverband Sachsen ist mit einem deutlichen Mehrwert, insbesondere im ideellen Bereich, verbunden; sie bietet darüber hinaus auch spürbare finanzielle Vorteile.

Der Steuerberaterverband Sachsen vertritt die Interessen der Kollegenschaft gegenüber dem Gesetzgeber des Freistaates Sachsen, der sächsischen Staatsregierung und der Finanzverwaltung auf der Ebene der OFD und den nachfolgenden Behörden.

Der Steuerberaterverband Sachsen fördert und initiiert den für die professionelle Berufsausübung notwendigen Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den Kollegen und mit Repräsentanten der öffentlichen Hand, der Freien Berufe und Wissenschaft.

Unser Selbstverständnis, unsere Ziele und unsere Kernkompetenzen sind in drei Leitsätzen verdichtet.

Wir sind Berater der Berater

Der Steuerberaterverband Sachsen kämpft als Berufsorganisation mit den anderen 14 Kollegialverbänden im Deutschen Steuerberaterverband für eine freie, wirtschaftlich gefestigte und zukunftssichere Berufsausübung seiner Mitglieder. Als Berater der Berater versteht sich der Verband für seine Mitglieder als Dienstleister, Vordenker, Wegbereiter, Weichensteller und Unternehmensförderer.

Freiwilligkeit ist unsere Stärke

Der Verband versteht sich als die freie und unabhängige, auf dem Prinzip der freiwilligen Mitgliedschaft beruhende Interessenvertretung von derzeit fast 1000 Berufsangehörigen der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe gegenüber Politik, Öffentlichkeit, Medien und Kammern. Der Verband ist im besten Sinne eine Selbsthilfeeinrichtung der Berufsangehörigen, beruhend auf ihrer Initiative. In seinem politischen Einsatz überzeugt der Verband mit der Qualität seiner Argumente und der Intensität seiner Interessenvertretung. Er kämpft für die persönliche wie unternehmerische Entscheidungsfreiheit des Berufsstandes. Im Sinne eines eigenverantwortlichen Berufsverständnisses wendet sich der Verband gegen eine übertriebene Berufsstandsreglementierung.

Qualität ist unser Anspruch

Der Verband begleitet seine Mitglieder durch den unabwendbaren ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Wandel und macht sie fit für die Bewältigung der akuten, zukunftsentscheidenden Herausforderungen unserer Epoche. Als eine anerkannte Steuerberater-Fortbildungsinstanz unterstützt der Verband mit umfassenden Bildungs- und Qualifizierungsprogrammen die Beratungsqualität im steuerberatenden Beruf. Seine bewährten, aber immer freiwilligen Fortbildungsangebote respektieren die persönliche wie unternehmerische Entscheidungsfreiheit eines jeden Steuerberaters. Der Steuerberaterverband Sachsen realisiert sein Fortbildungsprogramm mit seinem Steuerberaterinstitut, welches im Jahr 1992 gegründet wurde. Darüber hinaus steht der Verband für ein dreistufiges System freiwilliger Qualitätssicherungsnachweise. Durch ständige Anpassung des Wissensstandes der Mitglieder an aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen werden Steuerberater wie auch Steuerzahler vor Fehlern und damit verbundenen Vermögensnachteilen geschützt.

www.stbverband-sachsen.de

Der Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB) e.V. ist die Stimme der Baustoffindustrie in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Die Baustoffindustrie ist eine feste Größe in der deutschen Wirtschaft, sie stellt umweltverträglich und nachhaltig heimische Rohstoffe und Bauprodukte für die Bauwirtschaft und viele weitere Industriezweige zur Verfügung. Als starker Arbeitgeber in der Region nehmen die Unternehmen ihre soziale und ökologische Verantwortung wahr.

Seit 2004 vertritt der UVMB sowohl die branchenspezifischen als auch branchenübergreifenden Belange seiner Mitglieder und ist ein gefragter Partner in wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozessen. Dem hohen gesellschaftlichen Stellenwert dieser Branche entsprechend diskutiert und kommuniziert der Verband wirtschaftliche, soziale und umweltpolitische Frage- und Zielstellungen transparent. Um die Interessen seiner Mitglieder optimal vertreten zu können, kooperiert der UVMB mit Fach- und Wirtschaftsverbänden auf Landes-, Bundes- und Europa-Ebene.
Der UVMB zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Baustoffsparten aus. Um die branchenspezifischen Belange seiner Mitglieder gezielt unterstützen zu können, gliedert sich der Verband in die Fachgruppen

  • Asphalt
  • Beton und Mörtel
  • Betonbauteile
  • Gesteinsbaustoffe

www.uvmb.de

Im Mai 1990 von Bergbau- und Geotechnikunternehmen der neuen Bundesländer als Branchenverband Bergbau/Geologie e. V. gegründet, entwickelte sich der 1993 als Verband Bergbau, Geologie und Umwelt e. V. satzungsmäßig umstrukturierte Verband bundesweit als wirksamer Interessenvertreter seiner Mitgliedsunternehmen. Mitglieder sind beziehungsweise können natürliche und juristische Personen werden, die auf den Gebieten

  • der rohstoffgebundenen Industrie
  • der Liegenschaftsentwicklung
  • des Bergbaus
  • der Bergbauverwahrung
  • der Geotechnik
  • der Verwertung von Abfällen
  • der Wasserwirtschaft
  • der Umwelttechnik / -technologie
  • der Geothermie
  • der Sanierung von bergbaulichen und industriellen Standorten

tätig sind. Der Verband Bergbau, Geologie und Umwelt e. V. kann auf eine 30-jährige erfolgreiche Tätigkeit zur Unterstützung seiner Mitgliedsunternehmen zurückblicken. Er berät und unterstützt seine Mitglieder, insbesondere in tarifpolitischen Belangen, in wirtschaftlich schwierigen Situationen und bei der Entwicklung neuer wirtschaftlicher Standbeine im In- und Ausland.

Darüber hinaus bietet der Verband für seine Mitgliedsunternehmen eine Reihe von weiteren Vorzügen:

  • Die Schutzfunktion als Arbeitgeberverband, der die vielseitigen Interessenlagen der Mitgliedsunternehmen gegenüber Behörden, Ämtern und Wirtschaftsorganisationen vertritt
  • Die positiven Auswirkungen der für die Unternehmen ausgehandelten Tarifabschlüsse mit der zuständigen Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie
  • Keine Tarifbindungspflicht für Mitglieder
  • Öffentlichkeitswirksame Tätigkeiten und Interessenvertretung der Mitglieder durch zentralen Sitz in unmittelbarer Nähe zu BDI, BDA, Auswärtiges Amt, BMWi[nbsp]und zur Bundesregierung in Berlin
  • Kontinuierlicher und frühzeitiger Zugang zu aktuellen deutschen und EU-Dokumenten und Gesetzen sowie zu Ankündigungen, welche die Arbeits- und Aufgabengebiete der VBGU-Unternehmen sowie die Teilnahme an wirtschaftspolitischen Veranstaltungen betreffen
  • Gute Arbeitskontakte zu Bergbehörden, Geologischen Landesämtern und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sowie zu Entscheidungsträgern der relevanten Generaldirektionen und zu Konsultanten der Europäischen Union in Brüssel
  • Kooperationsvertrag mit dem Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) und gegenseitige Mitgliedschaft im Bergmännischen Verband Österreichs (BVÖ)
  • Herausgabe eines Newsletters
  • Kostenfreie Teilnahme am Neujahrsempfang des Verbandes in der Bundeshauptstadt
  • Fairer Mitgliedsbeitrag und weitere Vorteile

www.vbgu.de

Die Chemieverbände Nordost vertreten die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von über 300 Mitgliedsunternehmen. Sie kommen aus der chemischen Industrie und weiteren verwandten Industriezweigen wie der Mineralölindustrie, der Kunststoff verarbeitenden Industrie und chemienahen Dienstleistungen.

Die Chemieverbände Nordost sind zuständig für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Chemieverbände Nordost stehen für die wirtschafts- und sozialpolitische Interessenvertretung gegenüber Behörden, Organisationen, Gewerkschaft und Meinungsbildnern. Sie beraten in allen die ostdeutsche chemische Industrie betreffenden Angelegenheiten. Wir engagieren uns mit Erfahrung, Kontinuität, Kompetenz und Fachwissen für die Belange unserer Mitgliedsunternehmen. Wir handeln stets unternehmensorientiert und langfristig.

Wir fördern den Erfahrungsaustausch, unterstützen die Netzwerkbildung und organisieren Informations- und Seminarveranstaltungen. Dazu bedienen wir uns einer aktiven internen und externen Öffentlichkeitsarbeit mit hoher Dialogorientierung.

Wir berücksichtigen die historischen und regionalen Besonderheiten des Verbandsgebietes und die überwiegend mittelständisch geprägte Unternehmenslandschaft.

www.nordostchemie.de

Der Verband der Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie Sachsen e.V. ist der regionale Interessenvertreter, Partner und Dienstleister für die Holz-, Möbel- und Kunststoffindustrie einschließlich verwandter Industriezweige in Sachsen.

www.vhks.de

Der vti wirkt als Interessenvertreter der Textil- und Bekleidungsbranche gegenüber Politik, Behörden, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften und Banken in den ostdeutschen Bundesländern. Sitz des vti ist Chemnitz.

Als Mitglied des Gesamtverbandes textil+mode, Berlin, nimmt der vti Einfluss auf Entscheidungen im nationalen, europäischen und globalen Umfeld. Er führt auf Arbeitgeberseite die Tarifgespräche mit der IG Metall und schließt die entsprechenden Verträge für die Textilindustrie ab.

Der vti ist Impulsgeber und Dienstleister bei Themen wie:

  • Mittelstandsfinanzierung und Steuerpolitik
  • Wirtschafts- und Forschungsförderung
  • Energie- und Umweltpolitik
  • Rechtsberatung laut vti-Satzung
  • Hochschul- und Berufsausbildung, Weiterbildung
  • Arbeits- und Verbraucherschutz
  • Unternehmensnachfolge
  • Unternehmerreisen zur Exportförderung
  • Beteiligung an Fachmessen
  • Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie
  • Information und Statistik
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

www.vti-online.de

Der Verband der Sächsischen Metall- und Elektroindustrie e. V. (VSME) vertritt die Unternehmen der M+E-Industrie im Freistaat, die ihre Arbeitsbedingungen mit Hilfe eines Flächentarifvertrages regeln. Der VSME führt als tarifschließender Arbeitgeberverband dazu die notwendigen Verhandlungen mit den Gewerkschaften. Zudem unterstützt und vertritt der Verband seine Mitgliedsunternehmen in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen.

Um die Rahmenbedingungen für seine Mitglieder ständig zu verbessern, engagiert sich der Verband mit dem tariffreien Allgemeinen Arbeitgeberverband Sachsen e. V. (AGS) unter dem gemeinsamen Dach SACHSENMETALL für die wirtschafts- und bildungspolitischen Belange der Branche und ihrer Firmen.

Das Angebot von SACHSENMETALL steht allen VSME-Mitgliedern jederzeit offen. Dazu gehören Weiterbildungsveranstaltungen, regelmäßige Fachinformationen und Service rund um alle relevanten Themen der betrieblichen Praxis, von Arbeitsrecht bis Unternehmensfinanzierung.

www.vsme.de

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) ist einer der bedeutendsten Verbandsdienstleister und bietet das größte Branchennetzwerk der Investitionsgüterindustrie in Europa.

Seine Regionalvertretung in Ostdeutschland, der VDMA Ost, versteht sich als Sprachrohr der Branche vor Ort. Der Landesverband unterstützt seine etwa 350 Mitgliedsunternehmen, Werke und Niederlassungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen in allen Fragen rund um den Maschinen- und Anlagenbau. Zu den zahlreichen Dienstleistungen gehören unter anderem die individuelle Beratung und Betreuung, die vielfältigen Möglichkeiten des Wissens- und Erfahrungsaustausches sowie die vielschichtige Information über aktuelle Entwicklungen und Trends.

Darüber hinaus vertritt der VDMA Ost auf regionaler Ebene die Mitgliederinteressen gegenüber Politik und Wissenschaft. Das weitreichende Netzwerk ermöglicht es zudem, richtungsweisende Themen gezielt voranzubringen. Ob zunehmende Internationalisierung, digitale Vernetzung, der Einsatz neuer Technologien und Werkstoffe, die Energiewende oder die Fachkräftesicherung und -entwicklung: Der VDMA Ost steht seinen Verbandsmitgliedern wirkungsvoll in ihrer täglichen Arbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Seite. Mit dieser umfassenden Unterstützung sind die Unternehmen optimal für den nationalen und internationalen Wettbewerb gerüstet.

ost.vdma.org

Als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband der Druckbranche im Mai 1990 in Zwickau gegründet, erfolgte im Jahr 2000 die Umbenennung in Verband Druck und Medien. Damit wurde u. a. den crossmedialen Entwicklungen innerhalb der Branche Rechnung getragen und gleichzeitig öffnete sich der Verband auch für eine Mitgliedschaft von Medienunternehmen wie Werbeagenturen mit Vorstufe und Medienausgabe.

Als einer von 9 Landesverbänden im Bundesverband Druck und Medien[nbsp]e. V. richtet er seine Tätigkeit insbesondere auf

  • Beratung der Mitglieder in Rechtsangelegenheiten von allgemeiner fachlicher Bedeutung, im Arbeits- und Sozialrecht sowie die Vertretung der Mitglieder in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten
  • Unterstützung der Mitgliedsbetriebe bei Fragen der Aus- und Weiterbildung
  • Beratung zu betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten, Betriebsvergleiche
  • Informationen an unsere Mitgliedsbetriebe über technische und technologische Entwicklungen sowie Trends in der Druck- und Medienbrache, über Umweltschutz und Umwelttechnik
  • Vertretung der Interessen der Mitgliedsbetriebe und der Druck- und Medienbranche in Politik, bei Ministerien, Behörden, Kammern und in der Öffentlichkeit

www.vdm-mitteldeutschland.de

Der Markt des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Damit es für die Fachbetriebe im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau weiter aufwärts geht, wurden die unterschiedlichsten Maßnahmen erfolgreich gestartet und Verbündete im Sinne der einzelnen Unternehmen gefunden.

Als Wirtschaftsverband setzen wir uns gezielt für die Belange der Mitgliedsbetriebe ein und sorgen dafür, dass Sie mehr Chancen am Markt erhalten. Sie können sich auf eine aktive Interessenvertretung verlassen, in der Öffentlichkeit ebenso wie im politischen Raum.

Wir bündeln Wissen rund um das Unternehmen, auf das Verbandsmitglieder zugreifen können. Durch fachkundige Partner werden Sie in vielen Fragen des betrieblichen Alltags beraten. Professionelle Arbeitshilfen wie Musterleistungsverzeichnisse und Musterformulare liegen bereit. Den Geschäftsplan können Sie einfach individualisieren und dann für Bankgespräche zur Kreditgewährung einsetzen.

Sie suchen Fachkräfte? Unsere Job-Börse hilft Ihnen dabei. Das können nur Mitglieder nutzen! Und auch die Fort- und Weiterbildung für Sie als Unternehmer und Ihrer Mitarbeiter ist uns wichtig. Wir organisieren und vermitteln Seminare, die Sie in Ihrem Betrieb weiterbringen.

www.galabau-sachsen.de

Im Verband Nord- und Ostdeutscher Papierfabriken e. V. (VNOP) haben sich auf freiwilliger Basis 68 Betriebe der Papier erzeugenden Industrie sowie verwandter Industriezweige aus Nord- und Ostdeutschland zusammengeschlossen, die rund 15.400 Arbeitnehmer beschäftigen.

Der VNOP bündelt die Interessen seiner Mitglieder in den Bereichen Arbeitsbedingungen, Soziales, Wirtschaft und Umwelt und pflegt dazu den Dialog mit den übrigen Verbänden der Papierindustrie, weiteren befreundeten Verbänden, dem Tarifpartner IG BCE, den Landesregierungen und den kommunalen Behörden.

www.vnop.de

Die ZVEI-Landesstelle Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vertritt die Interessen der Unternehmen der Elektroindustrie in den drei mitteldeutschen Bundesländern gegenüber der Landespolitik sowie gegenüber regionalen Institutionen, wie Wirtschaftsförderern, Verbänden und Initiativen.

In den drei mitteldeutschen Bundesländern beschäftigen die meist mittelständischen Elektroindustrieunternehmen zusammen rund 67.000 Beschäftigte in rund 570 Firmen mit einem Umsatz von 14 Milliarden Euro. Davon werden rund 40 Prozent mit Kunden im Ausland erwirtschaftet.

Die Schwerpunkte der mitteldeutschen Elektroindustrie bilden die Automatisierungstechnik, die Lichttechnik, der Transformatorenbau sowie die Herstellung von elektronischen Bauelementen. Die Elektroindustrie trägt 50 Prozent aller industriellen FuE-Aufwendungen.

www.zvei.org

Fördermitglieder

Rund 3,4 Millionen Versicherte legen ihre Gesundheit bereits in unsere Hände und machen die AOK PLUS damit zur sechstgrößten Krankenkasse Deutschlands. Wir bieten kompetenten und umfassenden Service für unsere Mitglieder, beraten zu allen Themen rund um die Gesundheit sowie Sicherheit und Schutz im Krankheitsfall. Für einen reibungslosen Ablauf der Anliegen unserer Versicherten sorgen 6.500 Mitarbeiter in über 140 Filialen in Sachsen und Thüringen.

www.aokplus-online.de

Unsere Kanzlei wurde 2004 in Dresden gegründet. Bis dahin hatten die namengebenden Partner erfolgreich in einer renommierten, international aufgestellten Großkanzlei gewirkt. Die Entscheidung, eine eigenständige Kanzlei in Dresden zu gründen, war von unserer Überzeugung getragen, damit besser den Ansprüchen der Mandanten zu entsprechen. Damals wussten wir schon sehr genau, was wir wollten: Eine Sozietät, die eine tragfähige Brücke zwischen Recht und Wirtschaft bildet und Mandanten eine klare Orientierung bietet. Diese Überzeugung teilten wir mit weiteren Partnern.

Dr. Ekkehard Nolting und Dr. Andrea Benkendorff, die zuvor ebenfalls erfolgreich den Standort einer deutschen Großkanzlei in Dresden aufgebaut hatten, stießen mit einigen Mitarbeitern 2010 zu Battke Grünberg.

Die Bündelung unserer Kompetenzen und Erfahrungen hat uns zu einer der größten Wirtschaftsrechtskanzleien in Sachsen werden lassen. Unser 17-köpfiges Anwaltsteam beweist, dass eine fundierte Spezialisierung mit dem Blick für ganzheitliche Lösungen gelebt werden kann. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, fachlich jederzeit hochversiert zu beraten.

www.battke-gruenberg.de

Die BGH Edelstahlwerke GmbH ist eine mittelständische Holding mit sechs Produktionsstandorten, davon drei in Sachsen. Der größte Produktionsstandort liegt in Freital bei Dresden. Neben der Holding ist hier auch die Produktionsgesellschaft BGH Edelstahl Freital GmbH ansässig.

In einem Stahlwerk, zwei nachgeschalteten Walzwerken sowie einer Schmiede werden Edelstahllangprodukte in bis zu 700 verschiedenen Werkstoffen hergestellt. Die Produktschwerpunkte sind Stabstahl und Draht.

Außerdem produziert der Standort Freital Schmiedeblöcke, die in dem Schwesterunternehmen BGH Edelstahl Lippendorf GmbH zu Freiformschmiedeprodukten umgeformt werden. Der Freitaler Walzdraht wird hingegen bei BGH Edelstahl Lugau GmbH zu gezogenem Stab und Draht weiterverarbeitet. Die in Lugau gezogenen Drähte können in einer weiteren BGH-Tochter, der BGH Feindraht GmbH in Nettetal-Leuth, zu Feindrähten mit Durchmesser bis 0,08 mm umgeformt werden.

Der traditionsreichste Teil der BGH-Gruppe hat seinen Sitz in Siegen. Hier blicken wir auf 550 Jahre Firmengeschichte zurück. Die BGH Edelstahl Siegen GmbH betreibt ebenfalls ein Stahlwerk sowie drei Schmiedepressen, die größte mit 40-MN-Presskraft, sowie eine Langschmiedemaschine und zahlreiche mechanische Bearbeitungseinrichtungen zur Herstellung komplexer Freiformschmiedeteile und gedrehtem bzw. geschältem Stabstahl. Im polnischen Katowice werden bei BGH Polska Sp. z o.o. Knüppel aus Freitaler Produktion zu Stabstahl mit flachen und quadratischen Profilen ausgewalzt. Geliefert wird in walzrohen bzw. wärmebehandelten Zuständen, aber auch in gestrahlter oder gebeizter Oberfläche.

Als Nischenanbieter hat sich BGH Edelstahl darauf spezialisiert, sich den Sonderanforderungen und höchsten Ansprüchen seiner Kunden zu stellen und kompetente Speziallösungen für deren Werkstoffansprüche anzubieten. Anwendungsbereiche liegen beispielsweise bei der Energieerzeugung sowie im Bereich Automotive, Öl- und Gasfördertechnik, Chemieanlagenbau und Maschinenbau.

www.bgh.de

Das Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (bsw) ist Aus- und Weiterbildungsdienstleister für Unternehmen, Einrichtungen und Privatpersonen.

Das Handeln des bsw ist an den Zielen und Aufgabenstellungen der sächsischen Wirtschaft und an deren Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden ausgerichtet.

Die bsw-Gesellschaften sind mit Bildungszentren, Berufsfachschulen, Fachschulen und Akademien in Auerbach/V., Bautzen, Bischofswerda, Chemnitz, Döbeln, Dresden, Freiberg, Grimma, Leipzig, Mylau, Pirna, Plauen, Reichenbach/V., Riesa und Werdau in Sachsen vor Ort präsent.

Somit trägt das bsw nahezu flächendeckend im Freistaat Sachsen mit seinen Beratungs-, Service- sowie Aus- und Weiterbildungsleistungen zur Fachkräftesicherung bei.

Mit der bundesweiten Arbeitgeberinitiative Teilqualifizierung engagieren sich bsw und VSW für die Erhaltung des Qualifikationsniveaus in den Unternehmen und zur Erhaltung der Arbeitskraft Geringqualifizierter.

Das Bildungsangebot finden Sie unter www.bsw-sachsen.de.

Die Deutsche Telekom zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Telekommunikation und Informationstechnologie.

www.telekom.de

Die f6 Cigarettenfabrik GmbH [&] Co. KG in Dresden ist ein Tochterunternehmen der Philip Morris GmbH. Im September 1990 übernahm die Philip Morris GmbH (PMG) die Vereinigten Zigarettenfabriken Dresden GmbH (Vezifa). Seit 1998 produziert das Werk unter seinem heutigen Namen.

Die Herstellung von Zigaretten hat in Dresden eine lange Tradition: Seit 1900 werden auf dem Gelände der heutigen Produktionsstätte Zigaretten hergestellt. Das Werk wurde seit der Übernahme durch die Philip Morris GmbH im Jahr 1990 kontinuierlich erweitert und modernisiert. Insgesamt betrug das Investitionsvolumen in dieser Zeit etwa 200 Millionen Euro.

Aktuell beschäftigt die f6 Cigarettenfabrik in Dresden rund 300 Mitarbeiter. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu sichern, setzt die Philip Morris GmbH konsequent auf Spezialisierung und Qualifikation. Ein Schwerpunkt liegt auf der Produktion von Dreh- und Stopftabak, der 95 Prozent der Produktion ausmacht (Stand: Juni 2017). Im Jahr 2016 lag die Jahresproduktion am Standort Dresden bei 11,1 Milliarden Zigarettenäquivalenten. Davon wurden 70 Prozent für den Export hergestellt, unter anderem für Italien, Frankreich und Benelux.

Im Juni 2017 hat Philip Morris International bekanntgegeben, 320 Millionen US-Dollar in ein neues Hightech-Werk in Dresden investieren zu wollen. In dem Werk sollen die Tabaksticks HEETS für den elektronischen Tabakerhitzer IQOS hergestellt werden.

Der Bau der 80.000 m2 großen Anlage soll Ende 2017 beginnen und voraussichtlich Anfang 2019 abgeschlossen sein. Wenn das Werk vollständig in Betrieb genommen wurde, sollen dort etwa 500 Personen beschäftigt sein.

www.philipmorris.de

Saint-Gobain Glass ist ein weltweit operierendes Unternehmen, vertreten durch Standorte in Asien, Amerika und Europa. Während Saint-Gobain Glass Platz zwei unter den internationalen Produzenten von Flachglas einnimmt, gilt das Unternehmen weiterhin als der führende Produzent von Flachglas in Europa.

Vom Basisprodukt bis zu einer breiten Palette gebrauchsfertiger Glaserzeugnisse für den Hochbau bietet SAINT-GOBAIN GLASS DEUTSCHLAND die gesamte Funktionsvielfalt des Glases. Die Flachglas Torgau GmbH betreibt neben einer Floatglasanlage, die im vollkontinuierlichen Prozess Glass herstellt, zwei Beschichtungsanlagen (eine seit 2012) zur Herstellung von Wärmeschutz-, Sonnenschutz- und Vorproduktschichten für Solaranwendungen, sowie eine Verbundglasanlage. Die Flachglasprodukte werden fast ausschließlich an Kunden geliefert, die Erzeugnisse für Bauanwendungen herstellen. Die Abnehmer produzieren in Deutschland, im gesamten europäischen Raum, aber auch weltweit. Der wesentliche Teil der Torgauer Produktion wird über Schwesterwerke vertrieben.

www.saint-gobain-glass.de

Vom Tourismusverband bis zum Hotelier – als Dachverband repräsentiert der LTV SACHSEN rund 4.500 direkte und indirekte Mitglieder aus dem gesamten Dienstleistungssektor. Die breit gefächerte Mitgliederpalette des LTV unterstützt seine Aufgabe, die Interessen des öffentlichen und mittelständisch geprägten Tourismus in Sachsen auf allen Ebenen zu vertreten. Wichtiges Anliegen: Eine Tourismuspolitik in Sachsen, die auf Wettbewerbsfähigkeit, Qualität, Innovation sowie Interessensausgleich ausgerichtet ist. Als zentrale Aufgabe sind die Förderung des Tourismus und die Unterstützung der Mitglieder in der Satzung verankert.

Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz und 188.400 Beschäftigten ist der Tourismus in Sachsen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der gestärkt und in den investiert werden muss! Genau das ist das Anliegen des LTV SACHSEN.

www.ltv-sachsen.de

Die ORTEC Messe und Kongress GmbH ist Mitglied der ZWERENZ Gruppe mit Sitz in Dresden. Seit Januar 2008 ist die DDV-Mediengruppe weiterer Gesellschafter der ORTEC Messe und Kongress GmbH.

Zur ZWERENZ Gruppe gehören zwei weitere Messegesellschaften – die MESSE GIESSEN und die HALLE MESSE sowie verschiedene messenahe Dienstleistungsunternehmen. Beate und Roland Zwerenz, geschäftsführende Gesellschafter der Gruppe, verfügen über langjährige Erfahrungen in der Branche. Bereits seit 1990 sind sie mit der ORTEC Messe und Kongress GmbH in der Organisation von Messen, Ausstellungen und Kongressen tätig. Mit der M.A.T. Objekt GmbH betreiben sie seit 1995 das städtische Messegelände in Gießen und haben sie 2002 in Halle (Saale) das erste komplett privat finanzierte Messegelände Ostdeutschlands gebaut.

Mit der freiwilligen Einführung eines Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001 garantiert die Unternehmensgruppe seit 1999 Qualität und Kundenorientierung.

www.ortec.de

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