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Kategorie: Interner Bereich

Beispiel-Themenfelder

Zur heutigen Forderung des DGB Sachsen zur Veränderung der Schuldenbremse in der sächsischen Verfassung erklärt der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

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Beispiel-Arbeitskreis

Zur heutigen Forderung des DGB Sachsen zur Veränderung der Schuldenbremse in der sächsischen Verfassung erklärt der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

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Beispiel-Ehrenamt I

Zur heutigen Forderung des DGB Sachsen zur Veränderung der Schuldenbremse in der sächsischen Verfassung erklärt der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

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Beispiel-Rundschreiben

Zur heutigen Forderung des DGB Sachsen zur Veränderung der Schuldenbremse in der sächsischen Verfassung erklärt der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

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Globale Wettbewerbsfähigkeit stärken – Innovationskraft verbreitern

Die sächsische Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Wirtschaft und Einkommen wuchsen überdurchschnittlich. Die Erwerbstätigkeit erreicht gegenwärtig den höchsten Stand seit 1991. Gleichzeitig waren noch nie seit der Wiedervereinigung so wenig Sachsen arbeitslos gemeldet. Zu verdanken ist diese Entwicklung insbesondere einer hohen Investitionsbereitschaft der sächsischen Unternehmen. Hierzu trug im Freistaat eine verlässliche Wirtschaftspolitik mit guten Rahmenbedingungen für Investitionen und Unternehmertum bei, die von einer überdurchschnittlichen öffentlichen Investitionsquote begleitet wurde.

Aus Sicht der VSW ist die Technologie- und Innovationsförderung in der neuen Förderperiode mit hoher Priorität technologie- und branchenoffen fortzusetzen. Dabei sollten eine Verschlankung der Programme und eine stärkere Fokussierung auf Innovationen und Mittelstand erfolgen.

VSW-Positionspapier zur neuen EU-Förderperiode 2021-2027

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imreg-Standpunkt: Politik erzwingt Disruption in einem systemrelevanten Industriezweig – Herausforderungen für Standort steigen

[06.02.20] Die systemrelevante sächsische Automobil- und Zulieferindustrie steht gleichzeitig vor mehreren Herausforderungen. Die Politik greift mit massiver Regulierung ein, was den Strukturwandel hin zu neuen Antriebstechnologien und Verkehrskonzepten beschleunigt und gleichzeitig zu einer globalen Nachfrageschwäche bei steigender Kostenbelastung führt. Das hat die Produktionsentwicklung in der deutschen Automobilindustrie regelrecht einbrechen lassen, wovon wiederum besonders die Zulieferbereiche betroffen sind. Sachsen treffen diese Entwicklungen überproportional.

Angesichts der schwierigen Situation der Automobil- und Zulieferbranche muss die Politik auf Landes- und Bundesebene ihre Hausaufgaben machen und so zur Verbesserung der Produktions- und Standortbedingungen vor Ort beitragen.

imreg-Standpunkt „Politik erzwingt Disruption in einem systemrelevanten Industriezweig – Herausforderungen für Standort steigen“

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