
Pressestatement anlässlich der aktuellen Debatte um Teilzeitbeschäftigung
Zur aktuellen Debatte um Teilzeitbeschäftigung erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:


Zur aktuellen Debatte um Teilzeitbeschäftigung erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

Zur erneuten Verteidigung des ersten Platzes Sachsens im bundesweiten INSM-Bildungsmonitor 2025 erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:
„Wir freuen uns sehr über das bundesweit erneut gute Abschneiden Sachsens im Bildungsmonitor. Der erste Platz ist kein Zufall, sondern das Ergebnis des Engagements der Lehrer und Erzieher im Freistaat und einer gut aufgestellten Betreuungsinfrastruktur. Zugleich ist er Ausdruck verantwortungsvoller und guter Bildungspolitik..“

Am 8. September 2025 verlieh die Johann-Andreas-Schubert Stiftung gemeinsam mit der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW) im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung den Sächsischen Industriekulturpreis 2025 an einen Chemnitzer Bildungsverbund bestehend aus dem Verein zur Beruflichen Förderung und Ausbildung (VBFA) und der Friedrich August III. Oberschule.

Am 19. August 2025 fand im Tagungszentrum der Sächsischen Wirtschaft (TSW) in Radebeul das VSW-Wirtschaftsgespräch mit Ministerpräsident Michael Kretschmer sowie rund 150 Unternehmerinnen und Unternehmern aus verschiedenen Branchen statt.

Gemeinsame Pressemitteilung der mitteldeutschen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände
Die mitteldeutschen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände AWSA, VSW und VWT lehnen den aktuellen Referentenentwurf für das sogenannte Bundestariftreuegesetz (BTTG) entschieden ab. Der Gesetzentwurf stellt einen tiefen Eingriff in verfassungsrechtlich geschützte Prinzipien dar. Er benachteiligt gezielt weite Teile der mittelständisch geprägten Wirtschaft in Mitteldeutschland und untergräbt bereits vor Ablauf der ersten 100 Tage das Vertrauen in die neue Bundesregierung.

Berlin, 31. Juli 2025. „Fast drei Millionen Arbeitslose sind eine klare Botschaft: Wir brauchen einen Neustart in der Arbeitsmarktpolitik. Die Politik der Ampel-Regierung mit einigen Schönheitskorrekturen weiterzuführen, reicht nicht aus.
Vermittlung muss ganz oben auf der Agenda der Arbeitsmarktpolitik stehen. Die Arbeit der Bundesagentur für Arbeit und die zentralen arbeitsmarktpolitischen Instrumente müssen wieder konsequent auf dieses Ziel ausgerichtet werden.

Zum Bundeshaushalt 2026 äußert sich Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner: „Die Bundesregierung setzt mit einem Investitionshaushalt für das Jahr 2026 ein richtiges Signal, doch das reicht bei Weitem nicht aus.“

Wolfgang Niedermark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), kommentiert die heutige Zoll-Einigung zwischen der EU und den USA: „Auch ein Zollsatz von 15 Prozent wird immense negative Auswirkungen auf die exportorientierte deutsche Industrie haben.“

Die Zeichen mehren sich, dass die wirtschaftliche Talsohle durchschritten ist. ABER: Die Erholung ist vor allem durch den Dienstleistungssektor getrieben, während die Industrie weiterhin unter den schlechten Rahmenbedingungen leidet.

Zur Diskussion um eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns haben sich die Mitteldeutschen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände in einer gemeinsamen Pressemitteilung geäußert.