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Autor: Carsten Büttner

Erwerbsmigration: Broschüre „Arbeiten in Deutschland – Zuwanderungsmöglichkeiten ausländischer Arbeitskräfte“ aktualisiert

Die Broschüre „Arbeiten in Deutschland – Zuwanderungsmöglichkeiten ausländischer Arbeitskräfte“ von BDA und GESAMTMETALL ist in einer aktualisierten Version verfügbar. Darin werden Sie in einer kompakten Zusammenfassung über derzeitige und zukünftige Regelungen rund um das Thema ausländische Arbeitskräfte informiert.

Die aktualisierte Broschüre finden Sie hier.

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VSW-Neujahrsempfang am 09.01.2024 – Rede von Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner

Am 09.01.2024 fand der traditionelle Neujahrsempfang der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW) in Radebeul statt. Rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit waren der Einladung gefolgt und hörten zunächst die Rede von Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner. Daran anschließend folgte das Grußwort des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer.

Die Rede von Arbeitgeberpräsident Dr. Brückner steht hier zum Download verfügbar. Es gilt das gesprochene Wort.

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VSW erfreut über die höchsten Investitionen seit über zehn Jahren – aber der Mittelstand darf dabei nicht auf der Strecke bleiben

Die sächsische Industrie hat im vergangenen Jahr fast 4,2 Mrd. EUR investiert. Dies ist der höchste Wert seit über zehn Jahren und zugleich der zweithöchste überhaupt. Die VSW ist über diese Entwicklung sehr erfreut, zeigt es doch, dass Sachsen als Wirtschaftsstandort attraktiv ist. Zudem wurde damit die unrühmliche Schwächephase der Jahre 2014 bis 2020 beendet, denn bereits 2021 war ein starkes Investitionsjahr.

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Bundesrat will schnelleren Ausbau von Bahnstrecken – eine gute Entscheidung

Zum heutigen Beschluss des Bundesrates erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Wir nehmen diese Entscheidung des Bundesrates mit Freude und Erleichterung zur Kenntnis. Auch wenn es damit noch nicht getan ist, erfolgt damit dennoch ein wichtiger Schritt für die dringend notwendige Beschleunigung der Planungsprozesse solch großer Investitionsvorhaben, wie in die Schieneninfrastruktur.“

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Ein „Tag der Schiene“ reicht nicht – dringend erforderlich ist ein viel weitgehender Ausbau der Bahninfrastruktur

Zum Tag der Schiene 2023 erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Der Ausbau der Schieneninfrastruktur ist von allen gewollt und er wird dringend gebraucht – für den Personen- und vor allem den Güterverkehr. Wir unterstützen deshalb jeden guten Vorschlag für die Wiederherstellung eines leistungsfähigen Schienennetzes. […]“

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Sinkende Steuereinnahmen kommen nicht überraschend – der Staat muss bei sich selbst sparen und alles tun, damit wieder mehr Werte geschaffen werden

Der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner nimmt zu den Berichten über sinkende Steuereinnahmen wie folgt Stellung:

„Diese Information kommt nicht überraschend. Noch vor Monaten glaubte man, dass die Steuerquellen so weiter sprudeln werden. Infolge der hohen Inflation war dies auch anfangs der Fall, aber die Warnungen in vielen Bereichen der Wirtschaft waren nicht zu überhören. Probleme im Welthandel, aber auch durch politisch gesetzte Ziele, die ohne wirtschaftliche Vernunft einfach durchgedrückt werden sollen, führen nun zu einem Erwachen.“

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Deutschland lähmt sich selber

Deutschland musste in den vergangenen zehn Jahren einen dramatischen Verlust an Wettbewerbsfähigkeit hinnehmen. Neben den unmittelbaren Folgen des Ukraine-Krieges, der die Energiepreise in bislang nicht gekannte Höhen trieb, sind es vor allem hausgemachte Probleme, die den Standort lähmen: überbordene und stetig weiter wuchernde Bürokratie, hohe Steuern und Abgaben bei einer allenfalls mittelmäßigen Infrastruktur sowie einem im internationalen Vergleich nur durchschnittlich erfolgreichen Bildungssystem. Es muss dringend wieder ein „Ruck“ durch das Land gehen, um die selbst auferlegten Wachstumsfesseln zu lösen.

Den Standpunkt des Instituts für Mittelstands- und Regionalentwicklung (imreg) finden Sie hier.

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Trübe Konjunkturaussichten: Deutschland ist internationales Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum

Kein anderes Industrieland hat eine derart schwache Erholung nach der Corona-Krise zu verzeichnen wie Deutschland. Hohe Energiepreise, steigende Finanzierungskosten und sinkender Privatkonsum führen dieses Jahr voraussichtlich zur Schrumpfung der deutschen Wirtschaft. Dabei muss die Geldpolitik aufgrund der nach wie vor zu hohen Inflationsraten weiterhin restriktiv bleiben. Hierunter leidet vor allem das Baugewerbe enorm, wo der Auftragseingang schon seit Monaten sinkt und die Zahl der Baugenehmigungen regelrecht eingebrochen ist auf den tiefsten Stand seit Jahrzehnten. Auch vom Exportgeschäft sind infolge der schwächelnden Konjunktur in den USA und China keine positiven Impulse zu erwarten.

Detaillierte Informationen zur aktuellen konjunkturellen Lage in der sächsischen Wirtschaft können Sie hier nachlesen.

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Sachsen erneut bundesweit Spitze beim Bildungsmonitor –Ansporn für noch höhere Anstrengungen

Gemeinsame Presseinformation der VSW und der Sächsischen Staatskanzlei

Ministerpräsident Michael Kretschmer und Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner haben heute im Beisein des sächsischen Kultusministers Christian Piwarz in einem Gespräch das erfreuliche Ergebnis des jährlichen Bildungsmonitors der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Kenntnis genommen und gemeinsam analysiert.

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